L-Sicke
Sicken dienen in erster Linie der optischen Gestaltung des Garagentors. In Kombination mit den Lamellen, die für die flexible Bewegung des Tors verantwortlich sind, entsteht ein stimmiges, einheitliches Erscheinungsbild. Durch die harmonische Abstimmung von Sicken und Lamellen wirkt die Torfläche im geschlossenen Zustand nahezu durchgehend, sodass der Übergang zwischen den Elementen kaum sichtbar ist.
Das Design mit S-Sicken zeichnet sich durch zahlreiche schmale, horizontale Vertiefungen aus, die sich über das gesamte Torblatt erstrecken. Die Anzahl dieser Sicken übersteigt die der Lamellen, wodurch eine feine, gleichmäßige Struktur entsteht. Dank ihres harmonischen und unaufdringlichen Erscheinungsbildes gilt die S-Sicke als ein klassisches und zeitloses Design.
M-Sicke
Bei der M-Sicke sind die Abstände zwischen den einzelnen Vertiefungen größer, was dem Garagentor ein stabileres und moderneres Aussehen verleiht. Diese Variante, ebenso wie die L-Sicke, erfreut sich großer Beliebtheit, da sie durch ihre klare Formensprache und dezente Eleganz überzeugt.
L-Sicke
Das L-Sicken-Design wird von vielen Herstellern auch als „sickenlos“ bezeichnet. Hier wird auf zusätzliche Einkerbungen verzichtet, sodass nur die Lamellen sichtbar bleiben. Dadurch entsteht eine besonders schlichte, ruhige Optik, die ideal zu modernen Architekturstilen und puristischen Fassaden passt.